Workshops zum Thema Prävention „radikaler Neo-Salafismus“

Der „radikale Neo-Salafismus“, häufig auch – fälschlicherweise –  abgekürzt als „Salafismus“,  ist eine der dynamischsten und am schnellsten wachsenden islamistischen Strömungen in Deutschland, die insbesondere Jugendliche anspricht.

Doch was ist der „radikale Neo-Salafismus“ und was hingegen ist der „Salafismus“? Was wollen seine Anhänger? Lässt sich diese Ideologie mit der demokratischen Grundordnung und allgemein vorherrschenden Werten des Zusammenlebens vereinbaren?

Unser erfahrungsorientierter Workshop gibt fundierte Informationen über das Phänomen

„radikaler Neo-Salafismus“, regt die Teilnehmenden zum kritischen Nachdenken an und stärkt junge Menschen gegen Ideologien der extremistischen und gewaltbefürwortenden Ungleichwertigkeit.

Zielgruppe

Jugendliche ab 16 Jahren

Ziele

  • Stärkung des Demokratieverständnisses
  • Prävention von extremistischen Einstellungen und Haltungen
  • Vermittlung von allgemeingültigen Werten
  • Bewusst machen von Vorurteilen/ Stereotypen gegenüber Muslimen
  • Förderung des kritischen Denkens
  • Anregung zum Nachdenken und Dialog über Religion, Zugehörigkeit und Identität

Inhalte und Schwerpunkte

  • erfahrungsorientiertes Training
  • Wissensvermittlung zum Phänomen „radikaler Neo-Salafismus“
  • Differenzierung zwischen Religion „Islam“ „Salafismus“ und der Ideologie „radikaler Neo- Salafismus“
  • Auseinandersetzung mit „radikal neo-salafistischen“ Einstellungen
  • Hinterfragen von „Ich –Wir“- Denken

Zeitlicher Rahmen und Ort

Der Workshop ist für die Dauer von 4 Stunden (mit kleinen Pausen) konzipiert und findet direkt in der Schule oder im Jugendzentrum statt. Auf Wunsch kann der WS gekürzt werden.

Kosten

Die Veranstaltung wird gefördert über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und kann daher kostenfrei angeboten werden.

Infos

Infos gibt es bei Elena Grell vom Jugendring Hagen e.V. unter elena-grell(AT)jugendring-hagen.de oder 02331-3492024

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